Wenn Sie nur eine Minute haben.
Warum das so ist und wie Sie es an Ihrem eigenen Angebot nachrechnen – darunter, mit allen Zahlen.
// die kurze antwort
Module dürfen groß sein, Speicher nicht. Das klingt widersprüchlich, folgt aber aus derselben Rechnung – man muss sie nur für den jeweils nächsten Schritt aufstellen statt für die Gesamtanlage.
Entscheidend ist nicht, was die ganze Anlage kostet und was sie einspart. Entscheidend ist: Was bringt die nächste kWp? Was bringen die nächsten fünf Kilowattstunden Speicher? Diese Grenzbetrachtung fällt bei Modulen und bei Speichern völlig unterschiedlich aus, und genau darin steckt der Fehler, der in vielen Angeboten steht.
Bei Modulen wird jeder weitere Schritt ungefähr gleich gut bezahlt. Beim Speicher wird der zweite Schritt schon schlecht und der dritte gar nicht mehr.
Alle Zahlen auf dieser Seite stammen aus einem durchgerechneten Beispiel: Ein Haushalt mit 3.200 kWh Haushaltsstrom und einer Wärmepumpe mit 4.100 kWh, zusammen 7.300 kWh im Jahr, Verbrauchsschwerpunkt abends. Sie können jede davon mit Ihren eigenen Werten nachrechnen.
// warum gross richtig ist
Die Anlage aus dem Beispiel in vier Größen:
| Anlage | Investition | Ersparnis/Jahr | Amortisation |
|---|---|---|---|
| 7 kWp | 10.500 € | 1.145 € | 9,2 Jahre |
| 10 kWp | 15.000 € | 1.457 € | 10,3 Jahre |
| 12 kWp | 18.000 € | 1.647 € | 10,9 Jahre |
| 15 kWp | 22.500 € | 1.932 € | 11,6 Jahre |
Auf den ersten Blick spricht das gegen groß: Die Amortisation wandert von 9,2 auf 11,6 Jahre. Wer nur diese Spalte ansieht, baut klein.
Der Blick ist aber falsch. Die Anlage ist keine Entweder-oder-Entscheidung, sondern eine Reihe von Schritten. Und jeder Schritt hat seinen eigenen Preis:
| Schritt | Mehrkosten | Mehrertrag/Jahr | rechnet sich nach |
|---|---|---|---|
| 7 → 10 kWp | 4.500 € | +312 € | 14,4 Jahre |
| 10 → 12 kWp | 3.000 € | +190 € | 15,8 Jahre |
| 12 → 15 kWp | 4.500 € | +284 € | 15,8 Jahre |
Jede weitere kWp bezahlt sich in rund 15 bis 16 Jahren – gleichmäßig, ohne Einbruch. Der Wert fällt nicht ab, weil der zusätzliche Strom größtenteils eingespeist wird – und der Vergütungssatz, der bei Inbetriebnahme gilt, bleibt für zwanzig Jahre bestehen.
Zwei Einschränkungen gehören dazu, und sie stehen selten in Verkaufsunterlagen. Erstens gibt es seit dem 25. Februar 2025 für neue Anlagen keine Vergütung in Stunden mit negativem Börsenstrompreis; diese Zeiten werden hinten an die zwanzig Jahre angehängt. 2025 waren das an der Strombörse knapp 575 Stunden. Zweitens gilt oberhalb von 10 kWp ein niedrigerer Satz: ab August 2026 sind es 7,70 ct/kWh bis 10 kWp und nur noch 6,66 ct/kWh für den Anteil darüber.
Die zweite Grenze trifft genau die Erweiterung, um die es hier geht. Rechnet man statt mit 8 ct mit 6,66 ct für den zusätzlich eingespeisten Strom, sinkt der Mehrertrag je weiterer kWp von rund 100 € auf etwa 84 € im Jahr. Das verlängert jeden Erweiterungsschritt um gut ein Fünftel – und ändert am Ergebnis nichts, solange die zusätzliche kWp deutlich unter 1.500 € kostet.
Und jetzt kommt das Argument, das die Sache entscheidet: Module halten rund 30 Jahre. Nach 15 Jahren ist der Schritt bezahlt, die zweiten 15 Jahre sind Ertrag. Wer heute drei kWp weglässt, spart 4.500 € und verzichtet auf rund 4.500 € Reinertrag in der zweiten Hälfte der Laufzeit.
Sie unterstellt, dass jede Kilowattpeak gleich viel kostet – 1.500 €, egal ob die Anlage 7 oder 15 kWp hat. In der Praxis stimmt das nicht. Der Preis je kWp sinkt, je größer die Anlage wird.
Der Grund liegt in den Kosten, die nur einmal anfallen: Anfahrt, Gerüst, Netzbetreiber-Anmeldung, Inbetriebnahme, das Anklemmen im Zählerschrank. Ob darauf 18 oder 36 Module folgen, ändert an diesen Posten wenig. Auch ein größerer Wechselrichter kostet nur einen Bruchteil dessen mehr, was er zusätzlich leistet. Verteilt auf mehr Kilowattpeak wird jede einzelne günstiger.
Was das ausmacht: Jede zusätzliche Kilowattpeak bringt in diesem Beispiel rund 95 bis 105 € Ersparnis im Jahr. Was sie kostet, entscheidet allein über die Amortisation:
| Preis der zusätzlichen kWp | rechnet sich nach |
|---|---|
| 1.500 € (Pauschalannahme des Rechners) | 15,0 Jahre |
| 1.300 € | 13,0 Jahre |
| 1.100 € (realistischer Grenzpreis) | 11,0 Jahre |
| 900 € | 9,0 Jahre |
Wie groß der Unterschied ist, lässt sich aus üblichen Marktstaffeln herausrechnen. Wenn eine 8-kWp-Anlage rund 10.800 € kostet und eine mit 10 kWp rund 13.000 €, dann kosten die zwei zusätzlichen Kilowattpeak 2.200 € – also 1.100 € je kWp statt 1.350 €. Zwischen 15 und 20 kWp sinkt der Grenzpreis auf rund 800 €.
In einem aufgeschlüsselten Angebot aus dem Rhein-Sieg-Kreis stand die Position wörtlich so drin: „PV-Module + Unterkonstruktion nach kWp: 643,45 €“ – abgerechnet nach Anlagengröße. Alles andere – Wechselrichter mit Montage und Gerüst, Elektroinstallation, Netzbetreiber-Anmeldung – stand als Festbetrag daneben, unabhängig von der Modulzahl.
Die Anlage hatte 7,7 kWp. Der Wechselrichter war laut demselben Angebot für bis zu 12 kWp bei Südausrichtung und bis 15 kWp bei Ost/West ausgelegt. Jede weitere Kilowattpeak hätte also 643 € gekostet – nicht 1.500.
Bei rund 100 € Mehrertrag im Jahr rechnet sich eine zusätzliche kWp zu diesem Preis in gut sechs Jahren. Bei 30 Jahren Lebensdauer.
Deshalb ist die wichtigste Frage an jedes Angebot nicht der Gesamtpreis, sondern: Was kostet die Erweiterung – und wie viel kWp trägt der angebotene Wechselrichter? Steht die Modulposition ohnehin „nach kWp“ im Angebot, haben Sie die Antwort schon.
Fragen Sie deshalb nicht nach dem Preis je kWp der Gesamtanlage, sondern: Was kostet die Erweiterung von X auf Y kWp? Diese Zahl entscheidet, und sie liegt fast immer unter dem Durchschnittspreis.
Ein Dach wird einmal belegt. Nachrüsten heißt: erneut Gerüst, erneut Monteure, erneut Anmeldung beim Netzbetreiber, oft ein neuer Wechselrichter. Das kostet einen guten Teil dessen, was man beim ersten Mal gespart hat.
In 30 Jahren kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit Verbrauch dazu, den heute niemand einplant: ein Elektroauto, eine Wärmepumpe als Ersatz für die Gastherme, eine Klimaanlage, ein zweiter Haushalt im ausgebauten Dachgeschoss. Jede dieser Veränderungen macht die große Anlage im Nachhinein besser, weil mehr Strom im Haus bleibt statt eingespeist zu werden.
Der Unterschied zwischen 7 und 10 kWp ist wirtschaftlich fast neutral – 4.500 € mehr für 298 € mehr im Jahr. Es ist im Kern eine Geldfrage, keine Rechenfrage: Wenn das Budget die drei kWp hergibt, bauen Sie sie.
// und warum der speicher anders ist
Bevor Geld in einen Akku wandert, lohnt ein Blick darauf, wann der Strom im Jahr eigentlich gebraucht wird. Beim Beispielhaushalt mit Wärmepumpe verteilen sich die 7.300 kWh so:
| Monat | Verbrauch/Tag | Ertrag/Tag Süddach 35° | Ertrag/Tag Ost-West-Dach |
|---|---|---|---|
| Januar | 34,1 kWh | 8,5 kWh | 4,3 kWh |
| Februar | 33,2 | 13,2 | 8,0 |
| März | 24,5 | 19,3 | 14,1 |
| April | 18,1 | 26,3 | 21,8 |
| Mai | 12,7 | 26,6 | 24,2 |
| Juni | 10,0 | 27,5 | 26,1 |
| Juli | 9,2 | 27,3 | 25,4 |
| August | 9,4 | 24,8 | 21,4 |
| September | 11,7 | 22,1 | 16,9 |
| Oktober | 18,3 | 15,3 | 10,0 |
| November | 27,4 | 9,5 | 5,2 |
| Dezember | 32,3 | 7,0 | 3,3 |
Die zwei Ertragsspalten sind wichtig, weil kaum ein Dach ideal nach Süden zeigt. Im Dezember liefert ein Ost-West-Dach nur 3,3 kWh am Tag – weniger als die Hälfte des Süddachs, und ein Zehntel dessen, was der Haushalt in diesem Monat verbraucht.
Die Tabelle beantwortet die Speicherfrage schon, bevor ein Preis genannt wird:
Der Speicherbedarf richtet sich nach dem sommerlichen Nachtverbrauch – hier rund 4 bis 5 kWh. Nicht nach den 7.300 kWh im Jahr und nicht nach der Anlagengröße.
Genau das bestätigt die Grenzrechnung. Dieselbe Systematik wie oben, nur wandert das Geld jetzt in den Akku statt aufs Dach:
| Schritt | Mehrkosten | Mehrertrag/Jahr | rechnet sich nach |
|---|---|---|---|
| 0 → 2,5 kWh | 1.000 € | +165 € | 6,1 Jahre |
| 2,5 → 5 kWh | 1.000 € | +166 € | 6,0 Jahre |
| 5 → 7,5 kWh | 1.000 € | +134 € | 7,5 Jahre |
| 7,5 → 10 kWh | 1.000 € | +50 € | 20,0 Jahre |
| 10 → 12,5 kWh | 1.000 € | +23 € | 43,5 Jahre |
| 12,5 → 15 kWh | 1.000 € | ±0 € | nie |
Der Bruch liegt bei 7,5 kWh. Die ersten drei Stufen sind in sechs bis siebeneinhalb Jahren bezahlt und liegen damit klar innerhalb der üblichen zehnjährigen Garantie. Die vierte braucht 20 Jahre und ist damit weit jenseits davon, die fünfte 43 – und die letzten 2,5 kWh bringen gar nichts mehr.
Ein kleiner Speicher rechnet sich also durchaus. Was sich nicht rechnet, ist jede Kilowattstunde oberhalb dessen, was abends gebraucht wird.
Der Preis je Kilowattstunde entscheidet alles. Diese Tabelle rechnet mit 400 €/kWh; ein aufgeschlüsseltes Angebot aus dem Rhein-Sieg-Kreis lag bei 383 €. Mit den 800 €, die lange üblich waren und im Schnellcheck noch voreingestellt sind, bräuchte schon die erste Stufe 12,1 Jahre – und der Speicher wäre, egal wie klein, nie innerhalb seiner Garantiezeit bezahlt. Setzen Sie im Rechner den Wert aus Ihrem eigenen Angebot ein.
Wer diesem Haushalt einen 15-kWh-Speicher verkauft, verkauft 8.000 € Mehrkosten für rund 135 € Mehrertrag im Jahr.
Ein Speicher erzeugt keinen Strom. Er verschiebt ihn – vom Mittag in den Abend. Sein Wert ist die Differenz zwischen dem, was Sie für Netzstrom zahlen (0,35 €/kWh), und dem, was Sie für eingespeisten Strom bekommen (0,08 €/kWh). Macht rund 0,27 € je verschobener Kilowattstunde.
Damit sich 400 € pro Kilowattstunde Speicherkapazität lohnen, muss jede Kilowattstunde also rund 1.480-mal geladen und entladen werden – bei 800 € das Doppelte. Das ist die eine Hürde.
Die andere: Ein Speicher kann nur so viel verschieben, wie abends auch gebraucht wird. Der Beispielhaushalt verbraucht 7.300 kWh im Jahr, also im Schnitt gut 16 kWh am Tag – und davon fällt ein Teil tagsüber an, wenn die Sonne ohnehin scheint. Ein 15-kWh-Speicher müsste den kompletten Restbedarf einer Nacht aufnehmen, und das an jedem Tag des Jahres. Im Sommer ist er mittags voll und abends nicht leer geworden. Im Winter liefert die Anlage so wenig, dass er gar nicht erst voll wird.
Es stimmt sogar – im April und im Oktober bringt ein größerer Speicher tatsächlich ein paar zusätzliche Kilowattstunden. Nur sind das eben ein paar, an ein paar Wochen im Jahr. In der Jahressumme stehen dafür die 19 € aus der Tabelle oben.
Der Satz beschreibt einen echten Effekt und verschweigt seine Größe. Fragen Sie im Verkaufsgespräch nicht, ob der größere Speicher mehr bringt, sondern wie viele Kilowattstunden im Jahr – und rechnen Sie das gegen den Aufpreis.
Module halten 30 Jahre, Batteriespeicher nicht. Die üblichen Garantien laufen zehn Jahre. Selbst wenn ein Speicher 15 Jahre durchhält: Ein Schritt, der 26 Jahre bis zur Amortisation braucht, ist eine ganze Speichergeneration zu weit. Er wird nie bezahlt – er wird ersetzt.
Genau das ist der Unterschied zu den Modulen. Dort liegt die Amortisation innerhalb der Lebensdauer, hier weit dahinter.
// was das fuer ihr angebot heisst
Vier Fragen, mit denen sich fast jedes Angebot einordnen lässt:
Faustregel aus den Zahlen: Beim Dach lohnt sich Großzügigkeit, beim Akku Zurückhaltung. Wenn ein Angebot das Gegenteil vorschlägt – kleine Anlage, großer Speicher –, lohnt eine Nachfrage.
// was diese rechnung nicht kann
Damit das hier keine Verkaufsseite mit umgekehrtem Vorzeichen wird – was diese Zahlen nicht leisten:
// haeufige fragen
Wirtschaftlich kaum: Jede weitere kWp rechnet sich im Beispiel in rund 15 bis 16 Jahren, bei etwa 30 Jahren Lebensdauer der Module. Praktisch begrenzen andere Dinge: die nutzbare Dachfläche, das Budget und die 30-kWp-Grenze, ab der zusätzliche steuerliche und technische Anforderungen greifen.
Weil ein wachsender Anteil des Stroms eingespeist statt selbst verbraucht wird und die Einspeisevergütung deutlich unter dem Strompreis liegt. Die Gesamtamortisation steigt dadurch von 9,2 auf 11,6 Jahre – jeder einzelne Erweiterungsschritt bleibt aber gleich gut bezahlt und liegt klar innerhalb der Lebensdauer.
Im gerechneten Beispiel liegt die Grenze bei rund 5 kWh. Bis dahin rechnet sich jeder 2,5-kWh-Schritt in zwölf bis vierzehn Jahren; der nächste braucht 26 Jahre, der übernächste 50. Die sinnvolle Größe richtet sich nach dem abendlichen Verbrauch, nicht nach der Anlagengröße.
Der Effekt existiert, aber er ist klein. In der Jahressumme bringt der Schritt von 10 auf 15 kWh im Beispiel 19 € zusätzliche Ersparnis bei 4.000 € Mehrkosten. Lassen Sie sich den Mehrertrag in Kilowattstunden pro Jahr nennen und rechnen Sie ihn gegen den Aufpreis.
Im Beispiel 4.500 € mehr Investition für 298 € mehr Ersparnis im Jahr. Wirtschaftlich ist das fast neutral, es ist vor allem eine Budgetfrage. Für die größere Anlage spricht, dass ein Dach nur einmal belegt wird und künftiger Verbrauch wie E-Auto oder Wärmepumpe sie im Nachhinein besser macht.
Der Satz, der bei Inbetriebnahme gilt, bleibt für zwanzig Jahre bestehen. Zwei Einschränkungen: Seit dem 25. Februar 2025 gibt es für neue Anlagen in Stunden mit negativem Börsenstrompreis keine Vergütung – diese Zeiten werden am Ende angehängt. Und für 2027 ist geplant, die feste Vergütung für neue Anlagen unter 25 kWp durch Direktvermarktung zu ersetzen; laufende Anlagen sind davon nicht betroffen.
Nein. Ab August 2026 liegt die Teileinspeisung bei 7,70 ct/kWh für Anlagen bis 10 kWp; für den Anteil oberhalb von 10 kWp sind es 6,66 ct/kWh. Der Mehrertrag jeder zusätzlichen kWp sinkt dadurch von rund 100 auf etwa 84 € im Jahr – die Erweiterung bleibt wirtschaftlich, wenn sie deutlich unter 1.500 € je kWp kostet.
Der Schnellcheck arbeitet mit einem pauschalen Ertrag je kWp und beantwortet die Frage nach der Größenordnung. Für Ihr echtes Dach stecken Sie es im Detail-Planer im Luftbild ab und legen die Module einzeln; der Ertrag kommt dann standortgenau aus PVGIS. Beides ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar.
// passt dazu
Die Anlagengröße folgt dem Verbrauch – mit Beispielrechnungen für 3.000, 4.000 und 5.000 kWh.
Warum die ersten 7,5 kWh tragen und jede weitere Stufe nicht mehr.
Warum die Wärmepumpe die PV-Rechnung rettet – und warum sie trotzdem keinen großen Speicher rechtfertigt.
Alle Zahlen dieser Seite mit Ihren eigenen Werten nachrechnen – kostenlos, ohne Anmeldung.
// nächster schritt
Der Solar-Schnellcheck kostet nichts, braucht keine Anmeldung und keine Adresse. Sie tragen Ihren Verbrauch und die Zahlen aus Ihrem Angebot ein und sehen sofort, ob es aufgeht. Wer sein Dach genauer abstecken will, nutzt danach den Detail-Planer – ebenfalls kostenlos.
Zur Einordnung: Wir verkaufen keine Photovoltaik und beraten dazu nicht am Telefon – genau dafür ist dieser Rechner da.