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// ki rechtssicher einführen

KI im Betrieb nutzen –
und es nachher belegen können.

Die Frage ist nicht mehr, ob im Unternehmen KI eingesetzt wird. Sie wird bereits eingesetzt – meist ohne dass jemand entschieden hätte, welche Daten dabei das Haus verlassen. Wir bringen das in Ordnung: technisch, organisatorisch und nachweisbar.

Bestandsaufnahme anfragen

// warum das jetzt drängt

KI ist längst im Haus.
Nur meist ungeregelt.

In fast jedem Betrieb, den wir uns ansehen, wird KI bereits genutzt – in der Buchhaltung, im Vertrieb, bei Angeboten und Texten. Nur steht nirgends, welche Werkzeuge erlaubt sind, was hineingegeben werden darf und wo die Daten landen. Das ist der eigentliche Handlungsbedarf.

01

📄 Es wird sowieso gemacht

Kundendaten in einem kostenlosen Chatbot, Angebote über einen Dienst ohne Vertrag, Bewerbungsunterlagen zur Zusammenfassung hochgeladen. Verbieten hilft nicht – es verlagert das nur ins Verborgene.

schatten-ki · ungeregelt · riskant
02

⚖️ Die Regeln greifen bereits

Der EU AI Act ist in Kraft und wird schrittweise wirksam. Dazu kommt die DSGVO, die schon immer galt. Verlangt wird nicht Perfektion, sondern Nachvollziehbarkeit – und die muss man vorher aufbauen.

ai act · dsgvo · nachweisbar
03

🤝 Kunden fragen danach

Wie schon bei der Informationssicherheit kommt der Druck oft über die Auftraggeber: „Setzen Sie KI ein? Wobei? Mit unseren Daten?“ Wer darauf keine saubere Antwort hat, verliert Ausschreibungen.

lieferkette · nachfrage · vorbereitet

// die baustellen

Was zu klären ist,
bevor KI produktiv geht.

Keine Theorie, sondern die Punkte, an denen es in der Praxis regelmäßig hängt. Nicht alles trifft auf jeden Betrieb zu – was zutrifft, klärt die Bestandsaufnahme.

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Was wird überhaupt genutzt?

Am Anfang steht eine ehrliche Aufnahme: Welche Werkzeuge sind im Einsatz, von wem, wofür, mit welchen Daten? Ohne Schuldzuweisung – sonst erfährt man nichts.

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Wo landen die Daten?

Bei welchem Anbieter, in welchem Land, wie lange gespeichert, und wird damit trainiert? Das ist die entscheidende Frage – und die Antwort steht selten dort, wo man sie sucht.

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Auftrags­verarbeitung

Wer personenbezogene Daten an einen KI-Dienst gibt, braucht in der Regel einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Wir prüfen, welche Anbieter einen anbieten – und welche nicht.

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Interne KI-Richtlinie

Ein verständliches Papier, das sagt: Diese Werkzeuge dürfen Sie nutzen, dafür, mit diesen Daten – und das hier auf keinen Fall. Zwei Seiten, die jeder liest, statt zwanzig, die keiner liest.

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KI-Kompetenz der Mitarbeitenden

Der EU AI Act verlangt, dass Beschäftigte im Umgang mit KI hinreichend geschult sind. Wir machen daraus eine praktische Unterweisung mit Beispielen aus Ihrem Betrieb – und dokumentieren sie.

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Verzeichnis & Nachweise

KI-Nutzung gehört ins Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, wenn personenbezogene Daten im Spiel sind. Wir liefern die technischen Angaben, die Ihr Datenschutzbeauftragter dafür braucht.

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Mitbestimmung

Wo ein Betriebsrat besteht, ist er bei Werkzeugen, die zur Leistungskontrolle geeignet sind, einzubeziehen. Früh geregelt ist das eine Formalie – spät geregelt ein Konflikt.

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Menschliche Kontrolle

Wo eine KI-Ausgabe eine Entscheidung vorbereitet, muss klar sein, wer sie prüft und verantwortet. Besonders bei Bewerbungen, Kreditwürdigkeit und allem, was Menschen betrifft.

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Kennzeichnung

Wo KI-erzeugte Inhalte nach außen gehen oder Menschen mit einem System sprechen, das kein Mensch ist, gelten Transparenzpflichten. Praktisch heißt das: hinschreiben.

// so gehen wir vor

Erst aufnehmen.
Dann regeln. Dann schulen.

Wir fangen nicht mit einem Regelwerk an, sondern mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme. Was wird schon genutzt, von wem, wofür? Das geht nur ohne Schuldzuweisung – wer Angst vor Ärger hat, sagt nichts.

Daraus entsteht ein Bild der tatsächlichen Datenflüsse: Welche Information geht an welchen Anbieter, in welches Land, mit welchem Vertrag. Meistens ist das der Moment, in dem es still im Raum wird.

Danach wird geregelt, was zu regeln ist, und die Technik so aufgestellt, dass die Regel auch einhaltbar ist. Eine Richtlinie, die den Arbeitsalltag unmöglich macht, wird umgangen – dann ist nichts gewonnen.

1 · BestandsaufnahmeWas wird genutzt, von wem, wofür
2 · DatenflüsseWohin geht was, mit welchem Vertrag
3 · Richtlinie & TechnikRegeln, die im Alltag funktionieren
4 · Schulung & NachweisUnterwiesen und dokumentiert
datenfluss · beispiel
AngebotstexteCloud, kein AV-Vertrag
BewerbungsunterlagenCloud, personenbezogen
Protokolle zusammenfassenCloud, mit AV-Vertrag
Vertragsprüfunglokales Modell
Rechnungserfassunglokales Modell
Ergebnis✓ Richtlinie steht

// wo läuft die ki

Nicht jede KI
muss ins Internet.

Die einfachste Lösung für viele Datenschutzfragen ist die, an die am seltensten gedacht wird: das Modell im eigenen Haus zu betreiben. Was den Betrieb nie verlässt, muss auch nicht vertraglich abgesichert werden.

Im eigenen Haus

Offene Modelle laufen auf einem Server im eigenen Netz. Die Daten verlassen den Betrieb nicht – keine Auftragsverarbeitung, keine Drittlandfrage, kein Training mit Ihren Inhalten.

Geeignet für Dokumentenauswertung, Zusammenfassungen, Suche in eigenen Beständen, Vorprüfung von Verträgen und Rechnungen.

Der Preis dafür ist Hardware und etwas weniger Leistung als bei den großen Anbietern. Für viele Aufgaben reicht es trotzdem locker.

In der Cloud, aber geregelt

Für anspruchsvolle Aufgaben führt oft kein Weg an den großen Modellen vorbei. Dann muss der Rahmen stimmen: Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Serverstandort, kein Training mit Ihren Daten.

Wichtig ist der Unterschied zwischen kostenlosen Zugängen und Geschäftstarifen. Bei den kostenlosen ist die Bezahlung häufig genau das, was Sie hineingeben.

Wir prüfen die Bedingungen der Anbieter und sagen Ihnen, welche für Ihren Anwendungsfall tragen – und welche nicht.

Meistens beides

In der Praxis läuft es fast immer auf eine Mischung hinaus: alles mit Personenbezug bleibt im Haus, alles andere darf nach außen.

Das ist eine technische Entscheidung, die den größten Teil der rechtlichen Fragen von selbst erledigt – einfacher, als jeden Einzelfall vertraglich abzusichern.

Damit das funktioniert, muss die Trennung im Arbeitsalltag offensichtlich sein. Sonst landet doch wieder alles im erstbesten Fenster.

// passt dazu

Weitere IT-Leistungen für Siegburg,
Köln, Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis.

Woran sich eine KI-Einführung bei Betrieben in Siegburg, Köln, Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis meist anschließt.

// häufige fragen

Was Auftraggeber
typischerweise fragen.

// nächster schritt

Wissen Sie, welche Daten Ihr Haus verlassen?

30 Minuten Erstgespräch, kostenfrei. Wir klären, was bei Ihnen schon genutzt wird, wo die dringenden Punkte liegen und wie eine Bestandsaufnahme aussehen würde. Ohne erhobenen Zeigefinger.

Soforthilfe via TeamViewer